Freitag, 29. Mai 2009
Donnerstag, 28. Mai 2009
sono le quattro
mit dem groben wissen was sich in meiner brieftasche befindet heute in die kantine gegangen und diese rocken wollen. Grosse Portion Nudeln, Cola, Nachtisch.. was kostet die Welt. 6,40 hab ich in der Tasche. sollte reichen, ich rechne jetzt nicht nach. Macht 6,46 bidde? mmh was? 6,46! fuck sechs cent fehlen, kann man nix machen, zieh irgendwas ab. wieviel hast du? 6,40! okay, gib mir einfach alles was du hast! Klar (wolltest du wahrscheinlich schon immer mal sagen!)! Jetzt bin ich komplett Geldfrei. Keinen einzigsten Cent mehr einstecken obwohl ich Geldbeutel dabei hab. Ich wollte schon immer mal sagen können ich hab alles verprasst.. aber in einer Kantine! just my luck. zumindest kann ich völlig zurecht jede Frage nach Kleingeld am FFM Hbf verneinen.
cominghome
manche sagen sie hätten dance musik wegen uns entdeckt, andere wegen den chemical brothers oder.. gleich hier, gleich jetzt. stummschaltung und auf lautsprecher getrimmt. jalousien mit glitzerstaub in greller Dunkelheit. mein alter ego und ewiges profil. der blick auf sich selbst und was man erkennt.


ciao ragazzi
nassforsch
“du wirst dich noch an die worte die du eben gesagt hast zurückerinnern wenn alles anders ist“… so mein super super super vorgesetzter vor 2 monaten.. worte sind manchmal nicht mehr als eine anhäufung von symbolen. Bedeutungslos, leer, nicht interpretationswürdig.
„ich komme drauf zurück“.. nichts passiert. ich schiebe etwas arbeit zwischen privates ein und denke sehnsüchtig an die zeit wenn ich das schiff verlasse. schwimmend, dabei bin Nicht schwimmer. Endlich. nichts ändert sich und falls das doch passiert wird es für mich zu spät kommen. eine riesige uhr tickt allmählich runter, ich bin mehr als überrascht über drei Jahre hier zu sein.
3 three trois tres tre drei 3
viele dinge änderten sich, niemals geglaubte nur ich bin nach wie vor da. nach wie vor generell überflüssig ausser für die zwischen menschlichen Dinge..;)
„ich komme drauf zurück“.. nichts passiert. ich schiebe etwas arbeit zwischen privates ein und denke sehnsüchtig an die zeit wenn ich das schiff verlasse. schwimmend, dabei bin Nicht schwimmer. Endlich. nichts ändert sich und falls das doch passiert wird es für mich zu spät kommen. eine riesige uhr tickt allmählich runter, ich bin mehr als überrascht über drei Jahre hier zu sein.
3 three trois tres tre drei 3
viele dinge änderten sich, niemals geglaubte nur ich bin nach wie vor da. nach wie vor generell überflüssig ausser für die zwischen menschlichen Dinge..;)
Mittwoch, 27. Mai 2009
gefriere meinen und kopf und lasse ab.
sei planlos, hoffnungslos, orientierungslos.
nichts stellt einem in die tiefe nach.
mein ego taucht ab, kämpft, wendet und langweilt sich.
1000 guerillas die den takt bestimmen wollen,
meinen puls schlagen wollen.
der rythmus einer anderen zeit.
in tiefer dankbarkeit für die entbehrungen
sei planlos, hoffnungslos, orientierungslos.
nichts stellt einem in die tiefe nach.
mein ego taucht ab, kämpft, wendet und langweilt sich.
1000 guerillas die den takt bestimmen wollen,
meinen puls schlagen wollen.
der rythmus einer anderen zeit.
in tiefer dankbarkeit für die entbehrungen
Montag, 25. Mai 2009
Samstag, 23. Mai 2009
Freitag, 22. Mai 2009
geschmackszonen am freitag
sÜsS ist sie aus einer anderen welt zu der ich wohl nie zugang bekomme
SaUeR sind die falten um meine augen auch wenn sie mit der Zeit weniger werden
sAlZiG ist der moment der extase die immer weiter sich bewegt und langsam vordringt
bItTeR sind die momente, die unruhigen die einen umgeben und nicht schlafen lassen und rasen
SaUeR sind die falten um meine augen auch wenn sie mit der Zeit weniger werden
sAlZiG ist der moment der extase die immer weiter sich bewegt und langsam vordringt
bItTeR sind die momente, die unruhigen die einen umgeben und nicht schlafen lassen und rasen
sei bereit
ich suche nach der abgefucktesten stadt deutschlands. es wird ein grosses casting kommen. alles nach nach sich steigern wie in den besten formaten. Telefonvotings.. keiner will es sein, und überall wird für die anderen städte angerufen ausser ein paar die sowieso alles bestätigt sehen was sie schon immer dachten.
seit heute steht der erste viertelfinalist fest. FFM. Maden in meinem Toast die sich durch alles durchfuttern, eklige Kreaturen die in Kloaken gross gezüchtet werden und die meist in der dunkelheit zum Vorschein kommen. Genährt durch Essenabfälle die einfach aus dem Fenster in die Flüsse geworfen werden. man sieht es beim vorbeifahren aus dem Zug wie oben aus dem 5 Stock alles herunterfliegt. Damit steht FFM als erster unter den letzten Acht.
Gut das ich heute hier bin!!
seit heute steht der erste viertelfinalist fest. FFM. Maden in meinem Toast die sich durch alles durchfuttern, eklige Kreaturen die in Kloaken gross gezüchtet werden und die meist in der dunkelheit zum Vorschein kommen. Genährt durch Essenabfälle die einfach aus dem Fenster in die Flüsse geworfen werden. man sieht es beim vorbeifahren aus dem Zug wie oben aus dem 5 Stock alles herunterfliegt. Damit steht FFM als erster unter den letzten Acht.
Gut das ich heute hier bin!!
Dienstag, 19. Mai 2009
musste heute so laut lachen in der eisenbahn wegen einem total banalen Abschnitt in einem Buch:
[..] Er drehte sich um und lächelte verlegen ins Lokal, einfach für den Fall , daß jemand zugehört hatte.
Das hatte aber keiner, und darum begriff auch keiner, warum er sie anlächelte. [...]
so sieht das aus.. ich könnte mich jetzt noch drüber wegschmeisen, die bildliche Vorstellung dieses Momentes ist einfach zu geil. passiert auf Seite 29 in Per Anhalter durch die Galaxis.900 seiten die da noch kommen. hoffentlich in dem stil
[..] Er drehte sich um und lächelte verlegen ins Lokal, einfach für den Fall , daß jemand zugehört hatte.
Das hatte aber keiner, und darum begriff auch keiner, warum er sie anlächelte. [...]
so sieht das aus.. ich könnte mich jetzt noch drüber wegschmeisen, die bildliche Vorstellung dieses Momentes ist einfach zu geil. passiert auf Seite 29 in Per Anhalter durch die Galaxis.900 seiten die da noch kommen. hoffentlich in dem stil
Freitag, 15. Mai 2009
einen monat und eine fertige Diplomarbeit später, die Erkenntniss, ich schaffe es nicht wissenschaftlich irgendwas produzieren zu müssen und gleichzeitig meinen kopf mit kreativität zu durchfluten. andere können das besser, mir fiel nichts ein.. ausgleich eher durch voll die vorfreude auf dinge die kommen, ausgleich eher durch leibesertüchtigung, ausgleich eher durch elektro und tanz und impulsivität und exklusivität. dabei war das thema gar nicht so unkreativ. bilder, trailer, eindrücke mussten interpretiert werden, zugeordnet werden. langweilig zu lesen ist wahrscheinlich was anderes. ich mag den stil
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