Sonntag, 14. März 2010
"in meinem leben vermischte sich ein roadtrip mit einer AWZ Folge. Ich war der Zweite Sozius auf einem Motorrad und es gelang mir nur mit grösster Mühe mich auf dem Bock zu halten. Stundenlang bretterten wir über Strassen immer auf der Flucht. Jenny von AWZ musste in der Zeit ausgeschaltet werden und sie war in einer Raum gefangen wo allmählich ihr die Luft ausgehen musste. In einem Abspann sah man jedoch wie der Raum noch ein kleinen Spalt hatte und zwar durchgehend so das man sicher sein kann, das sie genügend luft haben wird."
Sonntag, 7. März 2010
frau hat heute im fitness wie selbstverständlich meine trinkflasche (oben mit nippelverschluss) die auf der fensterbank stand gegriffen und draus getrunken. ich beobachtete das aus dem augenwinkel. ihr freund mit dem sie sich scheinbar eine Flasche teilte machte sie drauf aufmerksam. War ihr total peinlich, ich musste laut lachen und sie kriegte sich nicht mehr ein :))
Montag, 15. Februar 2010
odysee.. es ging auf einen geschäftstermin. während ich also an einem Anstieg in einer Weingegend vergeblich auf meine chefin wartete musste ich wieder zurück fahren weil irgendjemand irgendwas wichtiges vergessen hatte. Schade, dabei war ich froh diesen grossen Anstieg hinter mir zu haben statt vor mir. Ein Typ den ich mal als kind eher kannte gesellte sich noch dazu und erzählte mir was von einem anderen der mal bei mir in der schule war und seiner Frau. Ich noch wie Frau? dachte der sei schwul.. naja wieder zurück musste ich snowboarden gehen, allerdings hatte das mit ski gebiet nix gemeinsam sondern war eher ein art hallenbad. Der Ausgang war unglaublich eng, man musste wo drüber klettern und danach ging auch nichts mehr vor und zurück. Ich wartete mit meiner Chefin vergeblich auf ein taxi oder darauf das uns jemand fährt. Irgendwann packte ich mein zeug und irgendwie kam plötzlich viel mehr beisammen als ich dachte. 4 oder 5 taschen aber die wartezeit wurde unerträglich. Wollte zu meiner Family, und dann musste ich mit einem trupp durch die halbe stadt. allerdings kehrte ich irgendwann um um auf eigene Faust einen zug zu nehmen oder sonst was. Allerdings dämmerte mir schon das ich träume und das ein zug mit sicherheit überall hin fährt nur nicht da wo ihc hinwill. Also ging ich beim Bahnhof eine Treppe hoch und die führte fast ins nirgends, geländer endete direkt vor einer tür. Als ich drüber springen wollte um zur Tür zu gelangen ging sie auf und ein typ stand vor mir. plötzlich war das geländer weg und er laberte mich zu. "Wir kennen uns ja und ob eine visitenkarte für ihn hätte. Ich überlegt kurz und meinte "woher kennen wir uns?" Er so "von Weihnachten!"
Sonntag, 14. Februar 2010
"das leben als halbarbeitsloser und in der hand dubioser arbeitsvermittler. Ich wusste nie so recht was vor sich ging, wollte einmal hinter die kulissen schauen. Hatte Termin mit einem Arbeitsvermittler, dass das Büro von ihm direkt in einer Barlag störte mich zwar ein wenig, dennoch versuchte ich einen guten Eindruck zu hinterlassen und irgendwie gelang es mir auch. Der Typ vertraute mir, anschliessend gabs noch kaffee in der bar und doch spürte ich das hier bei weitem was nicht stimmen kann. Wie bei der Mafia kam ich mir vor, doch ich nahm brav seinen Vorschlag an wo ich mich vorstellen sollte. Später wollte ich mit einer Angestellten reden, ihr Vertrauen gewinnen um mitzubekommen was da schief läuft, aber das funktionierte nicht.
Von meinem Zimmer aus sah ich Rauch bei ihnen aus der Bar. Ich lief hin und sah den Arbeitsvermittler und Boss zusammen mit einigen anderen zwielichtigen gestalten am Tisch sitzen. Ich sagte ihnen es würde brennen durch die Scheibe, aber er signalisierte mir falscher Alarm, aber dankbar war er trotzdem. Ich hatte immer mehr sein Vertrauen gewonnen. Am nächsten Tag zogen sie durch die Strassen und an einigen Stellen gab es Geheimfächer im Boden. Drei Stück an einer Kreuzung nebeneinander. Ich schaute zu was drin war.. es waren damenschuhe"
Von meinem Zimmer aus sah ich Rauch bei ihnen aus der Bar. Ich lief hin und sah den Arbeitsvermittler und Boss zusammen mit einigen anderen zwielichtigen gestalten am Tisch sitzen. Ich sagte ihnen es würde brennen durch die Scheibe, aber er signalisierte mir falscher Alarm, aber dankbar war er trotzdem. Ich hatte immer mehr sein Vertrauen gewonnen. Am nächsten Tag zogen sie durch die Strassen und an einigen Stellen gab es Geheimfächer im Boden. Drei Stück an einer Kreuzung nebeneinander. Ich schaute zu was drin war.. es waren damenschuhe"
Mittwoch, 27. Januar 2010
eines der besten welten aller zeiten. ich war alleine, ganz alleine. bedroht in einem haus was ich noch nie zuvor gesehen habe und wissend das es niemanden anderen mehr ausser mir selbst und spirituellen wesen bzw. fantastischen Wesen gibt. Es war ein Kampf der aussichtlos war, aber es gab eine gute Kraft die an meiner Seite stand. Sie kämpfte mit mir im Haus und wurde Matrix mässig angeschossen. aber nur wenn drei Laser sich kreuzten waren unsere Gegner in der Lage sie auszuschalten. Die guten Wesen gaben mir auf den Weg das ich anschliessend alleine klar kommen muss. Ich müsste einen Weg finden, alleine gegen die übermächtige Bösen Wesen. Aber sie versprachen mir, das wenn ich scheitern würde, sie alles wieder auf den Status Quo zurücksetzen könnten zumindest. Sie würden die Zeit zurück drehen falls ich sterbe. Die Action begann und sie war unglaublich. Ich war in einem eiskalten Meer unter Wasser. Es gab kein Gefühl für keine Luft bekommen. Ich war in der Lage mich wahnsinnig schnell fortzubewegen und darüber hinaus lange ohne Luft bleiben zu können. Das böse wollte mich einfrieren. Es flogen ständig quadratische Blöck Eis aufs Wasser und belegten es immer im zweierpack. Mein selbstbewusstsein war riessig. Einmalsah ich an der Wasseroberfläche einen Apfel, ich tauchte schnell hoch und drehte mich kurz und nahm den apfel mit meinem Mund mit und war schon wieder unten als die weiteren eisquadrate das Wasser bedeckten..
Samstag, 23. Januar 2010
"Wir waren für Muki auf der Suche nach einer Kita. Einmal mehr hatte die Gegend meiner Eltern dabei ein besonderen Platz. Auf der besten ihren Vorschlag sind wir zu einer russischen Kita, wo komischerweise an einem Montag niemand war. Nach einiger Zeit kam ein Mann und eine Frau vorgefahren. Beim Begrüssen wollte der Mann das ich ihm quasi nen Handkuss gebe. Er hielt die Hand 2mal so hin. Ich hab ihn nur müde angelächelt und gemeint das kann er vergessen. So kams auch das ich den Rest der Veranstaltung nur müde über mich ergehen liess, um dann klar zu machen das muki hier auf keinen fall hin kommt. Was sollte ich mit einer Kita wo man an einem Montag noch nicht mal hinbringen kann. Irgendwie sollte sich aber etwas zurückkommen. Auf den weg zu einer verlassenen Tankstelle geriet ich plötzlich auf das privat gelände des Besitzers. Danach kam ich aber nicht mehr runter, weil sich ständig wege versperrten"
Montag, 4. Januar 2010
"Die weissen Schneemassen in meinem Mittelhessischen Heimatkaff inspirierten mich zu höhren. Mitten im Wald sollte ein höherer Berg liegen an dem es einmal einen Skilift gab der aber wohl ausser Betrieb ist. Das Kaff liegt zwar lediglich 300 über dem Meeresspiegel und es gibt so gut wie nie mehr Schnee, aber das interessierte mich in diesem Moment natürlich nicht. Ich war völlig fasziniert von der Idee eine kleine Skipiste eröffnen zu lassen. Ist ja auch so schön weiss draussen.:)"
Sonntag, 3. Januar 2010
"Gefangen in einem Traum aus der Feder von Steven King. Alle zwei Stunden musste ich mich gegen Mutationen von Bekannten wehren die mir ziemlich an die Wäsche wollte und allen anderen die sich dabei ihren Weg kreuzten. Ganz besonders extrem wurde es in der Nacht, da halfen auch keine abgeschlossenen Räume, man musste tierisch auf der Hut sein. Da ich in einem Traum von Steven King war wusste ich allerdings das es irgendwann vorüber gehen musste, so wie jedes Buch. Allerdings muss ich hinzufügen, wir befanden uns erst im ersten Viertel des Buches bzw. Traums was mir einen heiden schreck versetzte, den Alptraum mässig war das ganze total.#1"
"Ein Bauernhof sowie lauter Traktoren mit Anhänger und Ladung. Ich war damit beschäftigt das ich fein säuberlich alles runter räumte.#2"
"Ein Bauernhof sowie lauter Traktoren mit Anhänger und Ladung. Ich war damit beschäftigt das ich fein säuberlich alles runter räumte.#2"
Freitag, 1. Januar 2010
ich sage hiermit Danke
so schnell kanns dann gehen. letzter eintrag am 13.12. und am 14.12. hatte sich mein Blick auf die Welt für immer verändert. dad zu werden ist mit Sicherheit die Upgrade Version 4.0 Alles andere wird in den Hintergrund gedrängt. Ein Superstar kommt auf die Welt den sie nun alle sehen wollen und der alle im Sturm erobert.. this is it würde kelis sagen.
also sprach Zarathustra, der weg dahin war überraschend. Alles läuft auf einen moment hinaus, auf einen Augenblick, über stunden um stunden. Als Typ der sagen kann ich bin nicht nah am wasser gebaut weil anblick wie spritzen in die haut eindringen, blut oder sonstige dinge mir nichts ausmachen, hatte ich eigentlich alles mit einer storischen Ruhe im Griff. Bis sie sagten, wir müssen jetzt einen Kaiserschnitt machen. Alle Souveranität war zwar nicht weg aber doch eingeschränkt. In einer Eiskammer bei höchstens 15 Grad, total vermummt ausser Baby. Irgendwie kurios wie auf einmal die Lockerheit einer konzentrierten Anspannung bei allen weichen musste. Wer wie ich zich folgen von Mein Baby bei RTL gesehen hat der müsste eigentlich auf alles vorbereitet sein, dachte ich. Und in der Tat so billig wie die Sendung ist, sie bereitet einen echt einige Dinge vor unterbewusst. Mit einem hab ich allerdings nicht gerechnet. Als Muki mir entgegen gehalten wurde, sah er nur in der Sekunde für mich so aus wie ich. Ich konnte soviel gemeinsamkeiten erkennen das ich eine Begegnung der Dritten Art vor mir hatte. Für einen Moment dachte mein Hirn sogar ich sähe mich selber vor mir und wäre durch eine eventuelle Zeitspirale zurück in 77. das dem nicht so war bin ich dankbar für, genauso wie dafür das alles gut ist. spannends wirds trotzdem bleiben. zwanzig zehner um so mehr.
also sprach Zarathustra, der weg dahin war überraschend. Alles läuft auf einen moment hinaus, auf einen Augenblick, über stunden um stunden. Als Typ der sagen kann ich bin nicht nah am wasser gebaut weil anblick wie spritzen in die haut eindringen, blut oder sonstige dinge mir nichts ausmachen, hatte ich eigentlich alles mit einer storischen Ruhe im Griff. Bis sie sagten, wir müssen jetzt einen Kaiserschnitt machen. Alle Souveranität war zwar nicht weg aber doch eingeschränkt. In einer Eiskammer bei höchstens 15 Grad, total vermummt ausser Baby. Irgendwie kurios wie auf einmal die Lockerheit einer konzentrierten Anspannung bei allen weichen musste. Wer wie ich zich folgen von Mein Baby bei RTL gesehen hat der müsste eigentlich auf alles vorbereitet sein, dachte ich. Und in der Tat so billig wie die Sendung ist, sie bereitet einen echt einige Dinge vor unterbewusst. Mit einem hab ich allerdings nicht gerechnet. Als Muki mir entgegen gehalten wurde, sah er nur in der Sekunde für mich so aus wie ich. Ich konnte soviel gemeinsamkeiten erkennen das ich eine Begegnung der Dritten Art vor mir hatte. Für einen Moment dachte mein Hirn sogar ich sähe mich selber vor mir und wäre durch eine eventuelle Zeitspirale zurück in 77. das dem nicht so war bin ich dankbar für, genauso wie dafür das alles gut ist. spannends wirds trotzdem bleiben. zwanzig zehner um so mehr.
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