wir befanden uns in einer Zeit der Unsicherheit und einer heraufziehenden Veränderung.
Ein Film wie in einer Hollywood Produktion. Es beginnt mit einer Szene auf einer Bundesstrasse.
Szene1
Zu dicht und zu schnell fahre ich einem anderen Auto hinterher als wir auf die B49 fahren und sofort beginnt ein Polizeiauto uns abzudrängen und herauszuziehen aus dem Verkehr, sowohl den vor uns fahrenden als auch love und mich. Ich wurde etwas sauer, wie sollte er mir auch etwas nachweisen können.. aber der Polizist oder die Polizisten waren sehr rabiat, und plötzlich viel mir auf das ich ungewöhnlich viele Streifen und Polizisten sah.. Wir fragten was los ist und er meinte nach langem Blick das etwas passieren wird. Unser Gefühl sagte uns irgendwie das es nichts gutes ist, aber irgendwie war da eine beängstigende Neugier was wohl geschehen mag. Love ging wieder nach Hause und schickte mich alleine los, ich sollte Fotos machen und gab mir ihre SRF mit. Auch wenn ich zu dem Zeitpunkt mich noch mitten im Niemandsland befand so merkte man schnell das sich alles unweigerlich in eine Richtung bewegte. In Richtung eines Flughafens, Bahnhof, in Richtung einer grossen Stadt welche Berlin gewesen sein könnte. Ich fuhr weiter und traf auf Dario einen alten Bekannten der sprachlos war ob der Massen an Bewaffneten Menschen. Wir fuhren auf der Autobahn.. an uns rauschten Züge und niedrig fliegende riesige Flugzeuge vorbei.. mit teils unglaublichen bizarren Geräuschen und Geschwindigkeiten. Dario fragte wo wir hinfahren aber ich wusste es nicht. Wir mussten das Auto irgendwann abstellen und sahen ein grosses Zelt.
Szene2
Ein arabischer Mensch sitzt in einem orientalischen Raum und gibt über eine Art Funksystem durch das sie sich bald auf den Weg machen werden, sie hätten alle Vorkehrungen getroffen und würden demnächst starten können. Es gab also noch eine zweite Person in dieser Szene und allem Anschein nach musste sie sehr sehr wichtig sein. Seine Sicherheit hatte höchste Priorität. Auch hier war Unsicherheit zu spüren, aber alles wirkte durchdachter und zuversichtlicher. Die beiden hatten Vorkehrungen getroffen und wussten sie haben alles getan.
Szene3
Dario und ich sind im grossen Zelt und dort geht eine steile Erhebung hoch. Allerdings ist das Zelt nicht leer sondern voll mit Menschen und noch viel mehr Sicherheitskräften. Beängstigend Lähmend nehmen wir zur Erkenntniss das wohl eine Katastrophe bevor stehen muss.. unausweichlich, unersöhnlich..
wir sehen zitternde Personen und plötzlich ist alles woran ich nur noch denken kann so schnell wie möglich mit der alten SRF alles festzuhalten. Ich schoss in grosser Hektik viele Fotos weil ich Angst vor den tausenden von Sicherheitsleuten hatte, aber die schienen sich dafür nicht so sehr zu interessieren wie ich selber. Dario zehrte mich aus dem Zelt und wir blickten über riesige alte Strassen und Alleengebäuden. Gegenüber war in grosses Parlamentsgebäude. Im Sekundentakt fuhren Lastwagen mit Sicherheitskräften vor uns auf einer grossen Strasse vorbei. Weiter hinten wurde an der Strasse auf ein grosses Gebäude eine Übertragung eines Konzertes projeziert. Belangloses Zeug wie in einer Diktatur üblich um die Menschen in Sicherheit zu wiegen sagte Dario und in dem Moment erkannte ich das es wohl eine Diktatur gegeben würde. Mir erschien ein riesiges Hologramm vor dem Parlamentsgebäude mit einer Rede Hitlers.
Ich schnappte mir die Kamera und fragte eine bunt gekleidete ausländische Frau ob ich sie inmitten dieses Wahnsinns fotografieren darf. Sie sagte sie sei Inderin und wisse nicht was los ist, aber okay. Sie nahm die Kopftücher und verschleierungen ab und ich sagte ihr noch sie solle so traurig ihren kopf nach unten senken. Ich knipste mehrere Fotos und als ich kurz hochblickte um unschärfe einzustellen war sie verschwunden. Ich schaute wo sie war und entdeckte sie auf der anderen Strassenseite. Sie schien blind zu sein und wollte wieder über die strasse zurück kommen und drohte mitten in den Verkehr zu rennen. Mit letzter Kraft konnten wir rüberrennen und sie zurück zerren..
Szene4
Ein kleines Zelt mit einem kleinen Netz im Innenbereich. Der Araber sagt in in Sprechgerät alles hätte funktioniert. Sie konnten sich retten und sind jetzt auf den Weg nach...
Der andere Araber war zwar immer noch nicht zu sehen aber es musste ein Botschafter sein, ein Botschafter der fliehen musste, aber wohl gerade am schlafen war. Er hatte ja seinen Assistenten der sich scheinbar um alles wichtige kümmerte. Beim herauszoomen erkennte man das dass Zelt scheinbar lautlos in der lage ist zu fliegen und auch wenn sie so etwas länger brauchen werden sie ankommen.
Mittwoch, 11. Februar 2009
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen