Donnerstag, 26. Februar 2009

das meer treibt mich an.. flutet mich weg.. meine freunde bleiben zurück.. im sonnenuntergang im horizont.
es trübt ein bild der erinnerung an mein elternhaus. alles einfach passiert. die überraschungen, die freude, die trauer, das unerwartete. die wellen im letzten augenblick. ein pinselstrich der noch fehlte. die zeit als fische noch fliegen konnten. die Farben verwischen und färben das wasser. gelb und grün werden zu wasserfarben.. zusammen in weisser gischt gepeitscht. wir offenbaren die wunderschönsten Gesichter. zeitlos, raumlos, nur schönheit.. silbrig schimmernd. eine offenbarung für die atmenden. salzwasser tropft von haarspitzen hoch in den himmel zurück. rückwärtsdrehend und laufend dahin wo alles anfing. der sehnsucht so nah dem ufer so fern. ich fühle kälte in meinem königreich. den frühling herbeisehnend.
ich bin verrückt nach (h)ihr!!!

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