Montag, 5. Januar 2009
ich fühle mich zu müde im moment für jegliches kreatives geschreibsel.. die wirrsten bösesten Träume haben eine Dauerschleife eingelegt und ich finde den stopp button nicht. was wäre wenn ich jetzt einmal die pause taste für mein leben drücken könnte? Alles um mich herum anhalten und das Bild ganz genau betrachten. was würde ich interpretieren? wen würde ich erkennen? Seit jeher träume ich davon die geschwindigkeit mir anzupassen.. von vorlauf auf rückspulen, von zeitlupe auf hektisches Treiben, mit 'Schlieren' über dem Bild und einer einmaligen Bildkomposition. Einer Bilddiagonalen die den kompletten Raum erfasst und alles was überhaupt von Bedeutung ist mit mir auf der Achse steht. Hätte ich Aufsicht oder würde alles über meinem Kopf schweben? Viel zu viel Zeit vergeht.. und irgendwie wartet die Veränderung immer bis gar nichts mehr geht und kommt dann mit tausenden Dingen gleichzeitig und versucht sich durch einen ganz dünnen Trichter zu zwängen.. dieser Trichter bin ich und oft läuft mir alles über und ich muss schauen das ich das übergelaufene auch noch aufgesaugt bekomme.. geboren um liebe zu geben.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen